Ramadama-Aktion

Ramadama-Aktion
Schülerinnen und Schüler mit großer Begeisterung dabei

„Wozu kommt eigentlich die Müllabführ“ oder „Warum gibt es einen Wertstoffhof“ könnten sich gar manche der 31 Viertklässler der Grundschule Hahnbach mit ihren Lehrkräften Maria Liebig und Michael Zollinger gefragt haben.
Der Hahnbacher Kulturausschuss (HKA) hatte zu einer Ramadama-Aktion aufgerufen. So machten sich die Schülerinnen und Schüler mit großer Begeisterung mit Unterstützung der Feuerwehr, Jägerkameradschaft, Jungstammtisch, Kegelclub, Männergesangsverein, Reservisten und Wasserwacht in sechs Gruppen rund um den Markt auf den Weg, um die Fluren und Wälder von Unrat zu säubern.
Neben achtlos weggeworfenen Getränkepfandflaschen und –dosen kamen mit Säcken voller Hausmüll, Katalogen und Zeitschriften, Autoreifen samt Felgen, einem Fahrrad und Schlauchboot insgesamt sechs Anhängerladungen an Müll zusammen. Als schmutzigste Stelle zeigte sich der Parkplatz unterhalb der Frohnbergauffahrt.
Im Wertstoffhof wurde alles der zuständigen Müllfirma zur fachgerechten Entsorgung übergeben. Eine vom HKA spendierte Brotzeit war für die fleißigen Schüler die Entschädigung für ihren Einsatz.

Quelle: Bild und Text, www.awz-hahnbach.de

“Spiel ohne Grenzen” in Ursensollen

“Spiel ohne Grenzen” in Ursensollen

Die Feuerwehr Ursensollen richtete in diesem Jahr die zweite Auflage des “Spiel ohne Grenzen” der Kinderfeuerwehren im Landkreis Amberg-Sulzbach aus. Dabei erreichte die Gruppe der Kinderfeuerwehr Haselmühl 2 und die Gruppe der Kinderfeuerwehr Ursensollen 1 beide mit 187 Punkten den 1. Platz. Die Löschküken der FF Hahnbach konnten einen herausragenden 3. und 4. Platz erkämpfen.

zum Bild: stolz präsentieren die Kinder ihre Urkunden gemeinsam mit 1. Vorständin Marion Bäumler (1. v.l.), Altbürgermeitser und stellv. Landrat Hans Kummert (3. v.l.), Leiterin der Kinderfeuerwehr Karin Weber (5. v.r.) und den beiden Betreuern Andrea Berger (4. v.r.) und Dominik Bönisch (1. v.r.)

Ursensollen. (egl) Die Führung der Feuerwehr Ursensollen und die anwesenden Kommunalpolitker konnten bei sommerlichen Temperaturen 15 Kinderfeuerwehrgruppen aus dem Landkreis Amberg-Sulzbach im Feuerwehrgerätehaus Ursensollen begrüßen. Aus den Feuerwehren Ursensollen, Auerbach, Hohenkemnath, Haselmühl, Ensdorf und Hahnbach durfte man die Kinder willkommen heißen. Pünktlich um 14 Uhr starte das große “Spiel ohne Grenzen” mit insgesamt zehn Stationen.  Ein Entenrennen auf eine andere Art musste bewältigt werden. 20 Enten in einem mit Wasser gefüllten Kinderschubkarren musste man durch einen Parcours zurück zum Wendepunkt führen. Selbstverständlich darf bei einem Feuerwehrwettbewerb das Wasser nicht fehlen. Bei drei Stationen spielte das Löschmittel eine große Rolle. Auch Geschicklichkeit wurde von den kleinen Floriansjüngern abgefragt.

Nach gut drei Stunden waren die Gruppen mit ihren Stationen fertig und es ging an das auszählen der Punkte. Die Kinder waren schon sehr gespannt wer denn in diesem Jahr den von Richard Reisinger gesponserten Wanderpokal mit nach Hause nehmen darf. Die Siegerehrung wurde von 2. Vorsitzenden Alexander Graf, Kreisbrandinspektor (KBI) Christof Strobl und stv. Landrat Hans Kummert durchgeführt. Alle drei bedankten sich bei den teilnehmen Mannschaften. Ebenso ging ein Dank an die Organisatoren Steffi Michel und Saskia Landgraf. Jede Gruppe wurde mit einem kleinen Pokal beschert. Da es zwei Erstplatzierte Mannschaften gab entschied sich die Feuerwehr Ursensollen den Pokal an die Gäste aus Haselmühl abzugeben.

Die Platzierungen:

1. Ursensollen 1  187 Punkte
1. Haselmühl 2  187 Punkte
3. Hahnbach 1  174 Punkte
4. Hahnbach 2  172 Punkte
5. Haselmühl 1  165 Punkte
6. Ensdorf 160 Punkte
7. Hohenkemnath 2 157 Punkte
8. Hohenkemnath 1 154 Punkte
9. Ursensollen 2 144 Punkte
10. Auerbach 2 142 Punkte
11. Auerbach 5 126 Punkte
12. Auerbach 3 115 Punkte
13. Auerbach 6 112 Punkte
14. Auerbach 4 110 Punkte
15. Auerbach 2 99 Punkte

Nur im Notfall gerufen, aber immer da

„Nur im Notfall gerufen, aber immer da“

mit diesen Worten leitete Pfarrvikar Christian Preitschaft seine Predigt zum Floriansamt auf dem Frohnberg ein. Er stellte hierin den unermüdlichen Eifer der ehrenamtlich Tätigen in den Mittelpunkt und verglich die Arbeit der Feuerwehr mit der der Kirche. Die Feuerwehr leistet ihre Arbeit nicht um ihrer selbst willen, sondern will hierdurch ihren Mitmenschen helfen und drohenden Schaden so gering wie möglich zu halten. „Ihr verkörpert quasi die Nächstenliebe auf der Straße“, so Preitschaft.

Die Feuerwehr nimmt den 04. Mai zum Anlass ihrem Schutzpatron St. Florian, einem österreichischen Heiligen der sich nicht scheute für seine Überzeugungen in den Kerker zu gehen und sogar das Martyrium für Jesus auf sich nahm, zu danken und ihn auch für das kommende Jahr um seinen Beistand zu bitten.

Nach einem Bericht vom 19. Mai 1827 wurde jedoch bereits vor ca. 150 Jahren, also wohl seit Erbauung der Wallfahrtskirche, der Florianstag feierlich begangen. Vermutlich aufgrund der vielen und großen vorgefallenen Brände in den vergangenen Jahren. Damals startete man die Festlichkeit indem man morgens in feierlicher Prozession mit dem Allerheiligsten auf den Frohnberg zog, wo ein Festgottesdienst abgehalten wurde. Am Nachmittag beschloss man den Tag mit einer Litanei.

Als aber später niemand mehr von einem Feuerschaden hörte, erkaltete der Eifer, wozu besonders die Kriegswirren infolge der französischen Revolution beigetragen haben mögen.

Da setzten der große Brand in Hahnbach 1819 und mehrere ähnliche Unglücksfälle in der Umgebung wieder alles in Schrecken. Daher stellten schon am 15. Mai 1824 sämtliche Hausväter der Pfarrei beim Magistrat den Antrag, den Brauch wieder einzuführen.

Nach längeren Verhandlungen wurde endlich seitens der königlichen Regierung des Regenkreises am 16. Oktober 1827 gestattet, dass am Sonntag vor Floriani das Hochamt, in Verbindung einer vorhergehenden Prozession, wieder am Frohnberg abgehalten werden darf.

Nach einer anderen Überlieferung wurde am 16. August des Jahres 1778 der Markt Hahnbach durch ein starkes Unwetter heimgesucht, bei welchem binnen einer Viertelstunde insgesamt dreimal der Blitz eingeschlagen haben soll ohne zu zünden. Darüber hinaus wurden, laut des Bildtextes des Votivbildes, auch zwei Personen vom Blitz getroffen. Hierbei handelte es sich zum einen um den Lehrer Baptist Singer, welcher in der Nähe des Turmes gebetet haben soll. Ob er hierdurch Verletzungen erlitten hat ist nicht überliefert. Der Bildtext spricht hier nur davon, dass er zu Boden geworfen wurde. Neben dem Lehrer soll noch eine weitere Person vom Blitz getroffen worden sein, welche zwar verletzt, aber nicht getötet worden ist.

Angehalten von dieser Begebenheit stiftete die Bürgerschaft dieses Votivbild, welches noch heute in der Walfahrtskirche von jenem Ereignis erzählt. Außerdem gelobte die Bevölkerung des Marktes, dass sie anlässlich dieses Wunders und zum Dank der Gottesmutter Maria und dem heiligen Florian jedes Jahr ein Hochamt am Frohnberg abhalten wolle, aus welchem sich das jährliche Floriansamt entwickelt hat. Seit den 1960er nimmt die Feuerwehr Hahnbach dieses Gelöbnis der Marktgemeinde zum Anlass um Dank zu sagen für unfallfreien Dienst am Nächsten. Seit der Gebietsreform 1972 beteiligen sich alle acht Gemeindewehren am alljährlich, um den 04. Mai stattfindenden, Floriansamt der Marktgemeinde Hahnbach.

zum Bild: die acht Fahnen der Gemeindewehren säumen den Altar
zum Bild: E-KBR Franz Iberer zeigt KBI Christof Strobl das Votivbild auf welches sich die Tradition des Florianstages zurückführen lässt.
zum Bild: Bürgermeister Bernhard Lindner stolz mit den Fahnen seiner Gemeindewehren (von rechts: Bgm. Bernhard Lindner, KBI Christof Strobl, Pfarrvikar Christian Preitschaft, E-KBR Franz Iberer, KBM Michael Iberer)

Damit’s schon die Kleinsten richtig lernen

Damit’s schon die Kleinsten richtig lernen

(Florian Schlegel, FF Haselmühl) Acht Kinderfeuerwehren gibt es derzeit im Landkreis: Um diese richtig auszubilden, hat der Landesfeuerwehrverband Bayern in Zusammenarbeit mit allen Regierungsbezirken eine Handreichung in Form einer Informationsmappe entworfen. Diese wurde jetzt im Feuerwehrhaus Haselmühl an Vertreter der Kinderfeuerwehren im Landkreis übergeben.

Zu diesem Termin kamen die Fachbereichsleiterin des Bezirksfeuerwehrverbandes Oberpfalz, Denise Ackermann, der Fachbereichsleiter des Kreisfeuerwehrverbandes Amberg-Sulzbach, Harald Schmidt, Kreisbrandrat Fredi Weiß, Kreisbrandinspektor Hubert Blödt sowie die Kreisbrandmeister Michael Iberer, Hans Sperber, Helmut Braun und Sven Schmidt gerne. Fredi Weiß nutzte die Gelegenheit, um Denise Ackermann und Harald Schmidt Anerkennung für ihr Engagement für die Kinderfeuerwehren auf Landkreis- und Bezirksebene zu zollen.

Fachbereichsleiterin Denise Ackermann stellte das Logo der Kinderfeuerwehren Bayern und die wichtigsten Inhalte der Infomappe vor – die Themen Betreuer, Versicherungsschutz sowie Lerninhalte. Abschließend wurden die Ordner an die Vertreter der Kinderfeuerwehren Haselmühl, Hohenkemnath, Ursensollen, Ensdorf, Adertshausen, Hahnbach und Auerbach übergeben.

Zum Bild: Kreisbrandrat Fredi Weiß (links), Kreisbrandinspektor Hubert Blödt (Dritter von links), Leiterin Löschküken Hahnbach Karin Weber (Fünfte von rechtes) die Fachbereichsleiter Harald Schmidt (Zweiter von rechts) und Denise Ackermann (rechts) mit den Vertretern der Amberg-Sulzbacher Kinderfeuerwehren.

Nikolausfeier für die Kinder der Aktiven und Löschküken

Nikolausfeier für die Kinder der Aktiven und Löschküken

Auch heuer wurden die Kinder der Aktiven Feuerwehrfrauen und -Männer zusammen mit den Löschküken zu einer Nikolausfeier geladen. Nach einer kurzen Fackelwanderung im Schneegestöber, war unser Ziel wieder im Feuerwehrhaus.

Stille kehrte ein als unser Märchenonkel “Walter Trösch” den Kindern zwei Weihnachtliche Geschichten erzählte.

Kurz darauf klopfte der Krampus und trat mit dem Nikolaus in die Hallen der Feuerwehr Hahnbach ein. Für jedes Kind hatte der Nikolaus einen kleinen Text in seinem roten Buch stehen, und ein Geschenk parat. Auch über die Jugend der Feuerwehr stand in seinem roten Buch etwas, das den Krampus dazu veranlasste seine Rute zu benutzen.

Bei Kinderpunsch, Lebkuchen und Plätzchen klang der schöne Abend aus.

„Wenn ich groß bin werde ich Feuerwehrmann“

„Wenn ich groß bin werde ich Feuerwehrmann“

Unter diesem Motto beteiligte sich die Feuerwehr Hahnbach auch in diesem wieder am Ferienprogramm der Marktgemeinde Hahnbach. Bei bestem Wetter kamen 17 Jungen und Mädchen im Alter zwischen 7 und 12 Jahren zu Besuch ins Feuerwehrhaus und genossen das vielseitig gestaltete Programm. Neben Kräften der aktiven Wehr unterstützten die Betreuer der Kinderfeuerwehr sowie die Angehörigen der Jugendfeuerwehr mit ihren Jugendwarten tatkräftig.

Auf dem Programm stand in erster Linie der Umgang mit Strahlrohr und sonstigen Armaturen der Feuerwehr aber wohl auch die Aussicht auf Hahnbach aus der Vogelperspektive war für die Kinder ein tolles Erlebnis. Durch die Drehleiter der Feuerwehr Sulzbach wurde es ermöglicht etwas Höhenluft zu schnuppern.

Ziemlich durchnässt und sichtlich erschöpft wurden die Teilnehmer mit dem HLF der FF Hahnbach wieder ans Feuerwehgerätehaus zurücktransportiert, wo es nach einer kurzer Trocknungsphase am Lagerfeuer Stockbrot für die Kinder gab.

Für die Feuerwehr ist das Ferienprogramm auch jedes Jahr eine tolle Sache und auch für die Kinder war der Nachmittag mit den „roten Autos“ wieder ein tolles Erlebnis.

Löschküken nun Ersthelfer

Löschküken nun Ersthelfer

Mit großer Begeisterung startete am 1.April um 9 Uhr der Juniorhelfer-Kurs des Bayerischen Rotes Kreuz im Lehrsaal der Feuerwehr Hahnbach.

Im ersten Teil des Vormittages erfuhren die Löschküken, im Alter zwischen 7 und 11 Jahren, viel über Wundversorgung, Eigenschutz und das trösten in der Ersten Hilfe eine sehr wichtige Rolle spielt. Beim Notruf absetzen waren die Löschküken schon richtige Profis, wie sollte es auch anders sein.

Es wurden viele ernste Situationen durchgesprochen, wie man im Notfall handelt und den Verletzen versorgt. Die Kinder brachten viele Ideen und auch eigene Erfahrungen mit ein.

Die stabile Seitenlage, eine Schocklagerung und selbst eine verbrühte Hand ist für die Kinder kein Problem mehr. Im Ernstfall wissen sie nun was zu tun ist.

Im zweiten Teil des Vormittages wurde dann noch Praktisch geübt. Druckverbände, Kopfwunden und Armverletzungen wurden munter geübt.

Bei einigen Kindern mussten die Eltern zuhause auch noch als Übungsobjekt tätig werden.

Ein sehr interessanter Vormittag der den Kindern viele Informationen geliefert hat.

Am Schluss erhielt jeder Teilnehmer noch eine Urkunde.

Mit großer Sicherheit wird der Juniorersthelfer-Kurs alle 2 Jahre fester Bestanteil unserer Kinderfeuerwehr. Helfen ist wichtig und wenn man weiß was zu tun ist, ist es umso besser.

zum Bild 1: Wärmeerhalt ist das A und O (hier in Verbindung mit einer Schocklagerung)

zum Bild 2: Anlegen eines einfachen Verbandes

zum Bild 3: auch Kopfverbäunde wollen geübt sein

zum Bild 4: So sehen fleißige Juniorhelfer aus

Taufe Kinderfeuerwehr

Taufe Kinderfeuerwehr

Hahnbach. (ibj) Ein Meilenstein wurde mit der Gründung einer Kinderfeuerwehr in der Feuerwehr Hahnbach gesetzt. Kommandant Michael Iberer bezeichnete als ein langes Stück Arbeit um so weit zu sein, dass sich 12 Buben und 4 Mädchen ab 7 Jahren nach einer groß angelegten Werbeaktion bei der Taufe der Kinderfeuerwehr in der Gründungsurkunde verewigen konnten. In Anlehnung an das Hahnbacher Wappentier gaben sie sich den Namen „Löschküken“. Mit einer frühen Bindung an die Feuerwehr wolle man gegenüber anderen Vereinen konkurrenzfähig bleiben und die Nachwuchsgewinnung positiv beeinflussen. Die Vereinssatzung wurde dem Eintrittsalter entsprechend geändert. Mit Handschlag wurden die Kinder von Iberer und Vorsitzenden Gerhard Preuß in die Wehr aufgenommen.

Unter der Leitung von Karin Weber soll den Kindern in zweiwöchigem Abstand freitagnachmittags Feuerwehrwesen und Brandschutz näher gebracht werden. Dabei wird sie von Marion Bäumler und Maximilian Novak unterstützt. Spiel und Spaß sollen nicht zu kurz kommen. Zur Unterstützung der Finanzierung wurden aus einer Spendenaktion von der Wehr Nahestehenden 855,- Euro übergeben. 

Gerhard Preuß dankte dem Kommandanten für seine Unnachgiebigkeit. Ohne seinen Einsatz wäre die Kinderfeuerwehr nicht zustande gekommen.

Bürgermeister Bernhard Lindner lobte die Organisatoren für ihre Initiative und ihren verantwortliche Aufgabe. Es sei eine Win-Win Situation für Kinder, Eltern und die Feuerwehr. Feuer habe für die Kinder eine magische Anziehungskraft. Für eine Nachbesprechung bei der Kinderübung versprach er Pizzas.

Für die komplett anwesende Landkreisführung und Kreisjugendwart Hubert Haller gratulierte Kreisbrandrat Fredi Weiß zu dem wichtigen Schritt. Es sei wichtig, früh genug zu reagieren. Hahnbach sei nun die 6. Wehr im Landkreis, die in dieser Form auch Nachwuchsgewinnung betreibt. Mit der Ausbildung der Kinder könne auch Brandschutzerziehung einhergehen. Dem Leitungsteam mit den Betreuern wünschte er für ihre Aufgabe starke Nerven.

HKA-Vorsitzenden Martin Wild dankte den Verantwortlichen für die schwierige Arbeit. Die Kinder seien eine Bereicherung des kulturellen Lebens der Marktgemeinde.

Zum Bild: Mit Stolz und Freude präsentieren sich die Hahnbacher „Löschküken“ in ihren T-Shirts mit dem Leiterteam der Kinderfeuerwehr, Maximilian Novak, Karin Weber und Marion Bäumler sowie mit den Betreuern Georg Dürlich, Andrea Berger, Nina Birzer und Dominik Preuß (hinten von links).