Oberpfalz-Cup in der heißen Phase

Oberpfalz-Cup in der heißen Phase

Hahnbach. (ibj) Wo sich sonst Jugendliche auf der Skaterbahn oder Kinder zum Spielen treffen, wird es am kommenden Samstag von Feuerwehrleuten wimmeln. Selbst wenn immer wieder neue Einsatzkräfte in voller Montur verschwitzt und keuchend auf der Hahnbacher Gockelwiese an der Vilsbrücke rennen, haben sie keinen Brand zu löschen, sondern messen sich im Oberpfalz-Cup. Dieser Wettkampf, der nach den internationalen Richtlinien des CTIF ausgetragen wird, setzt sich aus einem Löschaufbau mit zwei C-Schläuchen inklusive Saugleitungskuppeln (ohne Wasserentnahme) und einem Staffellauf über 400 Meter (ohne Hindernisse) zusammen. 32 Mannschaften aus der ganzen Republik und Österreich stellen sich um 8.15 Uhr zur Bewerbseröffnung auf, um sich unter den strengen Augen der Wertungsrichter aus dem ganzen bayerischen Raum ab 9.30 Uhr den Anforderungen zu stellen. Die ausrichtenden Feuerwehrler aus Hahnbach haben lange auf diesen Tag hingearbeitet und auch mit einer  neuen Ansaat des sonst als Festwiese genutzten Platzes optimale Wettbewerbsvoraussetzungen für die ihre Kameraden geschaffen. Schirmherr Landrat Reisinger freut sich zusammen mit Ehrenschirmherr Franz Iberer (Ehren-KBR und Ehren-Kommandant) auf einen spannenden Wettkampftag mit Bewirtung für Zuschauer, welche die Teilnehmer zu Höchstleistungen anfeuern. Bei der Siegerehrung mit musikalischer Umrahmung der Hahnbacher Marktbläser um 17.30 Uhr wird sich dann zeigen, welche Mannschaft den größten Teamgeist bewiesen hat und die meisten Punkte ergattern konnte.

Zum Bild: Stellvertretender Landrat Hans Kummert (links) und 2. Bürgermeister Georg Götz (zweiter von rechts) überzeugten sich mit Feuerwehr-Vorsitzender Marion Bäumler und Kommandant Michael Iberer von der Eignung des Wettkampfgeländes.
Veröffentlicht in 2017

Nikolausfeier für die Kinder der Aktiven und Löschküken

Nikolausfeier für die Kinder der Aktiven und Löschküken

Auch heuer wurden die Kinder der Aktiven Feuerwehrfrauen und -Männer zusammen mit den Löschküken zu einer Nikolausfeier geladen. Nach einer kurzen Fackelwanderung im Schneegestöber, war unser Ziel wieder im Feuerwehrhaus.

Stille kehrte ein als unser Märchenonkel “Walter Trösch” den Kindern zwei Weihnachtliche Geschichten erzählte.

Kurz darauf klopfte der Krampus und trat mit dem Nikolaus in die Hallen der Feuerwehr Hahnbach ein. Für jedes Kind hatte der Nikolaus einen kleinen Text in seinem roten Buch stehen, und ein Geschenk parat. Auch über die Jugend der Feuerwehr stand in seinem roten Buch etwas, das den Krampus dazu veranlasste seine Rute zu benutzen.

Bei Kinderpunsch, Lebkuchen und Plätzchen klang der schöne Abend aus.

Kindergartenkinder entdecken die Feuerwehr

Kindergartenkinder entdecken die Feuerwehr

Ein etwas anderer „Einsatz“ stand vor kurzen für die Feuerwehr Hahnbach auf dem Programm. Im Rahmen der Brandschutzerziehung besuchte der Kindergarten „St. Josef“ das Feuerwehrgerätehaus und bestaunte, was hier alles für die Hilfe am Nächsten zur Verfügung steht.

Hierbei war es nicht Ziel den Kindern im Detail die Funktion jeder einzelnen Gerätschaft zu erklären, sondern viel mehr zu zeigen, was die Feuerwehr alles im Stande ist zu leisten, wann kommt die Feuerwehr und das alles rein ehrenamtlich.

Interessiert folgten die Kinder den Ausführungen der Feuerwehrleute, welche auch versuchten alle Fragen möglichst kindgerecht zu beantworten. Aufregend wurde es für die Kleinen, als sie sich mit Helm und Schutzjacke einkleiden durften, das Blaulicht eingeschaltet wurde und sie schließlich alle im Auto Platz nehmen konnten. Besonders beeindrucken war für die Kinder, als sie sahen, was ein Atemschutzgeräteträger alles anziehen muss. So konnten Sie aber zugleich sehen, dass unter der furchteinflößenden Maske mit den komischen Atemgeräuschen doch nur ein ganz normaler Mensch steckt.

Aufgrund des schlechten Wetters war es leider nicht möglich den Kleinen aktiv etwas zu zeigen, aber „aufgehoben ist ja nicht aufgeschoben“.

Quelle: die Bilder wurden uns durch den Kindergarten dankenswerterweise zur Verfügung gestellt.

Veröffentlicht in 2017

Wissentest 2017

Leistungen können sich sehen lassen

21 Jugendliche der Feuerwehren der Marktgemeinde Hahnbach absolvieren Wissenstest

Hahnbach/Adlholz. In diesem Jahr konnte die wehrübergreifende Zusammenarbeit auf Gemeindeebene weiter intensiviert werden. So traf man sich während des Jahres zu gemeinsamen Jugendübungen, die als Ergänzung und Abwechslung zum laufenden Ausbildungsbetrieb gedacht sind. Im alljährlichen Programm der Jugendfeuerwehr steht in den Herbstmonaten die Durchführung des Wissenstestes. So entschlossen sich die Verantwortlichen auf Gemeindeebene in diesem Jahr erneut, sich bei der Abnahme des Wissenstestes an einem gemeinsamen Termin zusammen zu tun. Die Abnahme richtete die Freiwillige Feuerwehr Adlholz aus. In diesem Jahr mussten die Jugendlichen die Themen Unfallverhütungsvorschriften, persönliche Schutzausrüstung sowie Dienstkleidung genauer unter die Lupe nehmen. 21 Feuerwehranwärter der Feuerwehren aus Adlholz, Hahnbach, Mimbach-Mausdorf, Süß und Ursulapoppenricht stellten sich der Prüfung im Beisein des Schiedsrichterteams, bestehend aus Kreisbrandinspektor Christof Strobl und Kreisbrandmeister Michael Iberer. Neben den theoretischen Fragen in den unterschiedlichen Stufen, mussten ab der Stufe 3 die Jugendlichen auch in einer kurzen Befragung Rede und Antwort stehen. Über die sehr guten Ergebnisse freuten sich die Feuerwehranwärter mit Schiedsrichtern und Jugendwarten. Hahnbachs Erster Bürgermeister Bernhard Lindner begrüßte es, dass sich junge Menschen der Ausbildung im Feuerwehrdienst unterziehen, stellt doch der sich momentan in Ausbildung befindende Nachwuchs die aktiven Feuerwehrkräfte der Zukunft in der Marktgemeinde dar. Als Dank für ihre Leistungen und die geopferte Zeit wurden alle Teilnehmer von Bürgermeister Lindner in der Gastwirtschaft Härtl in Oberschalkenbach zu einer Brotzeit eingeladen.

Zum Bild: Zufriedene Gesichter nach erfolgreicher Absolvierung des diesjährigen Wissenstestes. 21 Jugendliche der Feuerwehren aus Adlholz, Hahnbach, Mimbach-Mausdorf, Süß und Ursulapoppenricht beim Gruppenbild mit Kreisbrandinspektor Christof Strobl (rechts außen) und Kreisbrandmeister Michael Iberer (links außen).

Feuerwehrkameradschaftsabend 2017

Feuerwehrkameradschaftsabend 2017 

Hahnbach. (ibj) Immer zur Stelle, wenn es notwendig ist. Dafür gab es viel Applaus für die Hahnbacher Feuerwehr, besonders für die Aktiven und langjährigen Mitglieder. Die Ernennung zum Ehrenmitglied von Josef Rauch war dabei herausragend.

Dem Kameradschaftsabend mit Ehrungen und Beförderungen ging ein von Pfarrer Dr. Christian Schulz zelebrierter Gedenkgottesdienst für verstorbene Mitglieder voraus – acht uniformierte Ministranten assistierten dabei. Vorsitzende Marion Bäumler freute sich neben vielen Ehrengästen auch über die Teilnahme von Verantwortlichen der Feuerwehren Adlholz, Kötzersricht und Süß. Nach einem Abendessen im Gerätehaus wurden unter großem Beifall der Anwesenden fünf Neumitglieder in die Wehr aufgenommen.

Für 25-jährige Vereinszugehörigkeit wurden Peter Dechant, Markus Graf, Stefan Pöhlmann, Hubert Rauch und Alfred Wirth geehrt. Peter Iberer, Oswald Meier, Ottmar Neidl, Richard Schuster und Alfons Wild halten der Wehr schon seit 40 Jahren die Treue. Franz Iberer galt Anerkennung für 50-jährige Mitgliedschaft. Für vierzig Jahre aktiven Dienst wurde Richard Schuster mit einer ausführlichen Laudatio gewürdigt. Anerkennung für zehn Jahre galt Benedikt Bauer, Katharina Schmidt  und Markus Weber,  für zwanzig Jahre Wolfgang Gebert. Aus Altersgründen mussten Josef Kustner, Herbert Straubinger und Josef Winkler aus dem aktiven Feuerwehrdienst verabschiedet werden.

Besondere Bedeutung wird im Feuerwehrdienst der Ablegung von Leistungsabzeichen beigemessen. Im Bereich „Wasser“ absolvierten die Stufe 1 (Bronze): Michael Rauch; Stufe 2 (Silber): Markus Siegert; Stufe 3 (Gold): Christian Klier, Sebastian Mattner und Marius Wawersig; Stufe 4 (Gold-Blau): Maximilian Rauch, Daniel Schwager und Martin Winkler; Stufe 5 (Gold-Grün): Tobias Emmel und Simon Trösch.

Für die Prüfung in technischer Hilfeleistung erhielten das Abzeichen der Stufe 1 (Bronze): Jürgen Klober, Konrad Maier, Christopher Richter und Georg Wiesneth; Stufe 2 (Silber): Verena Gebert; Stufe 3 (Gold): Christian Klier, Sebastian Schötz und Marius Wawersig; Stufe 4 (Gold-Blau): Philipp Gebert; Stufe 5 (Gold-Grün): Martin Winkler; Stufe 6 (Gold-Rot): Simon Trösch.

Das Abzeichen für den Wissenstest erhielt in der Stufe1: Maximilian Neiswirth; Stufe 2: Dominik Bönisch, Sandro Flügel, Nico Schwager und Lea Spitzenberger.

Überregional nahmen am Oberpfalz-Cup: Torsten Bäumler, Tobias Emmel, Philipp Gebert, Stefan Gericke, Michael Iberer, Christian Klier, Lorenz Meier, Richard Schuster, Christof Trösch und Michael Wiesnet mit Erfolg teil.

32 Aktive beteiligten sich an auswärtigen Fortbildungsveranstaltungen.

Beförderungen gab es aufgrund ihres Ausbildungsstandes zum Feuerwehrmann/frau für: Konrad Maier, Michael Rauch, Nina Birzer, Luisa Endisch und Hanna Novak; Oberfeuerwehrmann: Jürgen Klober und Marius Wawersig; Hauptfeuerwehrmann: Simon Trösch. Kommandant Michael Iberer wurde im Namen der Marktgemeinde für seinen Einsatz und seine umfangreiche feuerwehrspezielle Ausbildung von 3. Bürgermeisterin Evi Höllerer zum Brandmeister befördert.

Höhepunkt des Abends war die Ernennung von Josef Rauch zum Ehrenmitglied. Über Jahrzehnte vertrat er als Vertrauensmann in der Vorstandschaft die Interessen der aktiven und fördernden Mitglieder. Bei allen Festlichkeiten nahm er insbesondere im Verpflegungsbereich an vorderster Stelle Verantwortung. Als vorbildlich wurde seine Einsatzbereitschaft herausgestellt.

Kreisbrandinspektor Christof Strobl würdigte das Engagement der Feuerwehrleute und deren Unterstützung durch ihre Angehörigen. Ohne den ehrenamtlichen Aufwand wären die unterschiedlichsten Einsatzbereiche nicht zu bewältigen. Besonderes Lob hatte er für die gute Zusammenarbeit der Gemeindewehren untereinander. 3. Bürgermeisterin Evi Höllerer und Diakon Dieter Gerstacker bedankten sich für die umfangreichen Anstrengungen und die Hilfsbereitschaft der Aktiven zum Wohle und zur Sicherheit der Allgemeinheit sowie für die Beteiligung und Unterstützung bei den Aktivitäten in Hahnbach.

Bild 1: Zu den vielen Auszeichnungen gratulierten Kreisbrandinspektor Christof Strobl (5. von rechts), 3. Bürgermeisterin Evi Höllerer (7. von rechts) und Kommandant Michael Iberer (2. von links).

Bild 2: Langjährigen Mitgliedern dankten Kommandant Michael Iberer (2. von links), Vorsitzende Marion Bäumler und 3. Bürgermeisterin Evi Höllerer (4. und 5. von links) sowie Kreisbrandinspektor Christof Strobl (3. von rechts).

Bild 3: Mit der Ernennung zum Ehrenmitglied wurden die Verdienste von Josef Rauch gewürdigt.

Veröffentlicht in 2017

Whats-App-Nachricht sorgt für Verunsicherung
Falsche Feuerwehrmänner kontrollieren Rauchmelder

 

In den sozialen Netzwerken, insbesondere Facebook und Whats-App, wird derzeit vor Personen gewarnt, die sich als Mitglieder der örtlichen Feuerwehr ausgeben und in deren Auftrag Rauchmelder kontrollieren wollen. In wie fern diese Meldung im Landkreis Amberg-Sulzbach auf Tatsachen beruhtn kann nicht mit Sicherheit bestätigt werden.

In der Vergangenheit kam es jedoch auch in unseren Bereich zu einzelnen Vorfällen, bei denen falsche Feuerwehrmänner an der Haustür klingelten und um Einlass in die Wohnung baten um die laut Gesetz erforderlichen Rauchmelder zu überprüfen. Dies geschieht jedoch meist mit anderen Hintergedanken. Sie wollen die Wohnungen nach möglichen Wertsachen ausspionieren.

Auch im Landkreis Amberg-Sulzbach „ploppt“ der Kettenbrief auf immer mehr Handys auf. So wurden auch die Verantwortlichen unserer Feuerwehren hierauf aufmerksam. Es ist nicht auszuschließen, dass Betrüger sich als Feuerwehrmänner ausgeben und vorgeben, die Rauchmelder überprüfen zu müssen. Dies fällt weder in den Zuständigkeitsbereich der Feuerwehr, noch sind unsere ehrenamtlichen Einsatzkräfte dazu in der Lage solch aufwendigen Kontrollen durchzuführen. Die Nachrüstung der Rauchmelder obliegt einzig und alleine der Verantwortung des Eigentümers.

Somit weißt die Feuerwehr mit Nachdruck darauf hin, dass in keinem Fall „Feuerwehrmänner“ an der Haustür klingeln, um Rauchmelder zu kontrollieren. Jede verdächtige Wahrnehmung sollte am besten sofort der Polizei mitgeteilt werden, um eine zeitnahe Überprüfung zu ermöglichen. Außerdem gilt der Hinweis, beim Auftreten möglicher Mitarbeiter von öffentlichen Stellen, sich vorher den amtlichen Ausweis oder eine entsprechende Vollmacht der Gemeinde zeigen zu lassen und nötigenfalls eine telefonische Rücksprache mit dem Auftraggeber zu halten.

Im Zuge dessen will die Feuerwehr jedoch daran erinnern, dass ab dem 31.12.2017 in Bayern die Übergangsfrist verstreicht, in der alle Wohnungen, egal ob Miet- oder Eigentumswohnung, zwingend mit Rauchmeldern nachzurüsten sind. Mit Rauchmeldern müssen alle Schlafräume und Bereiche, über welche die Flucht- und Rettungswege (Flure, Treppenräume,…) ins Freie führen ausgestattet werden. „Unsere Feuerwehrleute werden zwar nicht von selbst zu Ihnen nachhause kommen um die Umsetzung zu kontrollieren, stehen aber gerne mit Rat und Tat zur Seite wenn es darum geht wo am besten Rauchmelder angebracht werden sollten. Wenden Sie sich einfach vertrauensvoll an ihren örtlichen Kommandanten.“

Veröffentlicht in 2017

Auch in Grenzsituationen sicher fahren

Auch in Grenzsituationen sicher fahren

Nur wer an der Einsatzstelle ankommt, kann auch helfen. Alarmfahrten stellen an die Einsatzkräfte ganz spezielle Herausforderungen. Abgesehen vom stark erhöhten Adrenalinspiegel spielen hier auch meist widrige Witterungsverhältnisse eine enorm große Rolle.

Um auch für diese Situationen gewappnet zu sein trafen sich am vergangenen Sonntag Maschinisten aus den Feuerwehren Freudenberg-Wutschdorf, Hahnabch, Kümmersbruck, Michelfeld und Krondorf-Burgstall in Vilshofen um sich hier gemeinsam weiterzubilden.

Organisiert durch die Fahrschule Weinzierl, aus Nittenau, in Zusammenarbeit mit dem Kreisfeuerwehrverband wurde den Teilnehmern zunächst im Lehrsaal der FF Vilshofen die theoretische Kenntnisse über die Fahrphysik vermittelt. „Verkehrssicherheit heißt, das Fahrzeug zu beherrschen“ machte Weinzierl deutlich. Im Anschluss daran ging es dann mit den unterschiedlichen Fahrzeugkategorien wie TSF, HLF 20, SW 1000 sowie LF 8 und LF 10 zum Campingplatz hinter dem Waldhotel in Kreuth, wo durch die Kameraden der FF Vilshofen bereits entsprechende Vorbereitungen getroffen hatten. Nach einer Kolonnenfahrt um die Pylonen hieß es dann separate Slalom zu fahren. Während diverser andere Fahrmanöver wurden die Teilnehmer durch den Fahrlehrer per Funk immer wieder angehalten sich immer weiter dem Grenzbereich des Fahrzeuges zu nähern ohne diesen zu überschreiten.

Die Fahrer konnten viele neue Eindrücke gewinnen sowie Erfahrungen gesammelt – so das Resümee bei der Manöverkritik im Gerätehaus. Sie sahen es als großen Gewinn, „die Fahrzeugreaktion in extremen Situationen kennengelernt zu haben“.

Finanziert wurde diese Veranstaltung zum größten Teil über den Kommunalen Unfallversicherung Bayern (KUVB) mit Unterstützung des Landesfeuerwehrverbandes Bayern.

Veröffentlicht in 2017

Der Oberpfalz-Cup wirft seine Schatten voraus

Der Oberpfalz-Cup wirft seine Schatten voraus

v.r. 1. Bgm. Bernhard Lindner, 1. Vorständin Marion Bäumler, 1. Kommandant Michael iberer

Hahnbach.(ibj) Am 02.Juni 2018 wird Hahnbach zum Mittelpunkt der Oberpfälzer Feuerwehren, wenn es darum geht sich im Wettkampf zu messen. Der Oberpfalz-Cup ist ein Wettkampf, der nach den internationalen Richtlinien des CTIF ausgetragen wird und sich aus einem Löschaufbau und einem Staffellauf zusammensetzt. In den vergangenen Jahren durften dazu mehrere hundert Wettbewerbsteilnehmer, darunter auch Gruppen von Feuerwehren aus Österreich, Südtirol und der Tschechischen Republik begrüßt werden.

Für die Freiwillige Feuerwehr Hahnbach bedeutet dies neben der Ehre als Veranstalter fungieren zu dürfen, aber auch einiges an Vorbereitungsarbeit. Nach einer gemeinsamen Begehung mit dem Landeswettbewerbsleiter Karl Diepold (FF Amberg) fiel die Wahl des Austragungsortes auf die „Gockelwiese“ im Herzen Hahnbachs. Diese gilt es nun vorzubereiten, da sie leider noch einige Unebenheiten und Löcher in der Rasendecke aufweist.

Gemeinsam mit Bürgermeister Bernhard Lindner machten sich Vorsitzende Marion Bäumler und Kommandant Michael Iberer bei einem Ortstermin ein Bild vom Zustand der Wiese und besprachen welche Maßnahmen erforderlich sind. Von Seiten der Marktgemeinde wurde hierfür die volle Unterstützung zugesichert, damit die Rahmenbedingungen für alle Teilnehmer optimal sind. Durch die vielfältigen Nutzungen der Gockelwiese sind viele kleine Unebenheiten im Grün entstanden. „Ich möchte nicht, dass sich ein Feuerwehrmann im Wettkampf den Knöchel verletzt, nur weil er in ein Loch getreten ist“, sieht Bürgermeister Bernhard Lindner dies auch als vorbeugenden Unfallschutz. „Und eine neue Wiesenansaat schadet der Gockelwiese mit Sicherheit auch nicht.“ Er bedankte sich auch bei der Feuerwehr Hahnbach, die die Arbeiten weitgehend in Eigenregie erledigen möchte. „Hahnbach soll sich als würdiger Veranstaltungsort präsentieren“, so Lindner abschließend.

Um schließlich im Frühjahr 2018 einen geeigneten Wettkampfplatz aufbieten zu können, wird die Feuerwehr Hahnbach hier in den kommenden Tagen die Wiese auffräsen und die Fläche einebnen und eine neue Wiese ansäen. Die Wiese wird im Anschluss im betroffenen Bereich abtrassiert werden. Es ergeht die Bitte an die Bevölkerung diese Arbeiten zu unterstützen und den abgesperrten Bereich anschließend nicht mehr zu betreten, um der Feuerwehr die Arbeiten nicht zusätzlich zu erschweren. Für das Verständnis der Marktbewohner bedanken sich die Floriansjünger bereits im Vorfeld und freuen sich auf zahlreiche teilnehmende Mannschaften bei den Wettkämpfen. Interessierte Zaungäste sind edenfalls für den Wettbewerbstag herzlich willkommen.

Veröffentlicht in 2017

Bruder und Schwester

Bruder und Schwester

Im Zuge der interkommunalen Beschaffung kauften die Marktgemeinde Hahnbach und die Stadt Schnaittenbach im Jahr 2015 gemeinsam jeweils ein HLF 20 für die FF Hahnbach und FF Schnaittenbach.

Hier nun zum ersten Mal Bilder von den beiden Fahrzeugen gemeinsam.

Veröffentlicht in 2017