Ehrungsabend des Hahnbacher Kulturauschusses

Ehrungsabend des Hahnbacher Kulturausschusses

Nach langer Pause hat der Hahnbacher Kulturausschuss (HKA) seinen Ehrungsabend wieder aufleben lassen. Ziel war es Personen Dank zu sagen, die sich über das normale Maß hinaus in ihren Verein einbringen, Verantwortung übernehmen und ihre Freizeit opfern.

Zu dem Kreise der 54 Geehrten gehörten auch 5 Kameraden der FF Hahnbach. Im Einzelnen waren dies:
– Günter Berger
– Rudolf Siegert
– Josef Rauch
– Josef Winkler
– Manfred Wismeth

Alle fünf sind unentbehrlich für den Verein wenn es darum geht “den Laden am Laufen zu halten”.

Nach der Eröffnung durch 1. Bürgermeister Bernhard Lindner, der beeindruckt war, dass geschätzte 1.500 Jahre Ehrenamt vor ihn stehen, sprach HKA-Vorsitzender Georg Götz für jedem Geehrten eine kurze Laudatio. Im Anschluss daran, durften sich alle Geehrten in das Goldene Buch der Marktgemeinde eintragen uns sich an einem kleinen Büfett stärken.

Inklusion findet auch bei der Feuerwehr Hahnbach und Dr.Loew aus Bachetsfeld statt

Inklusion findet auch bei der Feuerwehr Hahnbach und Dr.Loew aus Bachetsfeld  statt

Die Arbeitstherapeutische Werkstätte von Dr. Loew aus Bachetsfeld hatte in ihren Veranstaltungskalender unter anderen eine Exkursion zur Feuerwehr angeboten. Auf die Anfrage an die Feuerwehren in der Region freuten  wir uns über  die Einladung zur Besichtigung von der Feuerwehr Hahnbach  durch  die Vorständin  Fr. Bäumler.

Am Aktionstag bei der Feuerwehr Hahnbach angekommen wurden wir von der 3. Bürgermeisterin Frau Höllerer und dem Vorstand Fr. Bäumler herzlich begrüßt. Der Stellvertretende Gerätewart Herr Klier und ein weiterer aktiver Feuerwehrmann demonstrierte die Kleidung die bei Einsätzen getragen werden muss. Außerdem erhielten wir viele Einblicke und hoch interessante Informationen über verschiedenen Geräte und Feuerwehrautos. Das Highlight für die Besucher der Einrichtung von Dr. Loew war die Rundfahrt in einem der Einsatzwägen. Auch der Ehrenkreisbrandrat Herr Iberer hat sich die Zeit genommen und uns Rede und Antwort gewidmet. Zur alltäglichen Tagesstruktur in der Werkstatt wo Arbeit und Beschäftigung stattfindet, wird dieser Besuch bei der Feuerwehr Hahnbach noch lange und gern in Erinnerung bleiben.

zum Bild: die Gäste vor dem HLF der FF Hahnbach. (Christian Klier (1. v. l.), E-KBR Franz Iberer (2. v. l.), Vorständin Marion Bäumler (3. v. r.), 3. Bürgermeisterin Evi Höllerer (2. v. r.))

Kameradschaftsabend 2018

Feuerwehr Hahnbach zeichnet verdiente Mitglieder aus

Positiv fällt die Bilanz der Hahnbacher Feuerwehr über das vergangene Jahr aus. Beim Kameradschaftsabend stehen vor allem Ehrungen und Beförderungen auf dem Programm. (Bild und Text: Florian Schlegel)

zum Bild: Aktive der Hahnbacher Feuerwehr erhalten Leistungsabzeichen. Ihnen gratulieren Kreisbrandrat Fredi Weiß sowie die Kommandanten Günter Berger und Michael Iberer (von rechts) sowie Zweiter Bürgermeister Georg Götz und stellvertretender Landrat Hans Kummert (von links).

Voraus ging ein von Pfarrer Christian Schulz zelebrierter Gottesdienst für verstorbene Mitglieder. Vorsitzende Marion Bäumler eröffnete vor zahlreichen Gäste und Vertretern der Nachbarwehren die Versammlung im voll besetzten Gerätehaus. Dem Verein sind im vergangenen Jahr neun neue Mitglieder beigetreten.

Für 40 Jahre Vereinsmitgliedschaft wurden Peter Rauch, Günter Berger, Thomas Graf, Lorenz Meier, Josef Rauch, Rudi Siegert, Manfred Wismeth, Konrad Huber, Ludwig Gnan, Werner Götz, Erich Kelsch, Gerald Wawersig, Thomas Zwengauer, Franz Winkler, Ottmar Siegert, Reinhold Standecker, Richard Götz, Ute Stuchlik, Richard Trösch und Emil Winkler ausgezeichnet. 60 Jahre Treue halten Karl Novak und Florian Strobl, gar 70 Jahre sind es bei Oskar Demleitner und Anton Platzer. Der Feuerwehrverein zählt derzeit 292 Mitglieder, davon 14 in der Kinderfeuerwehr und 11 im Alter von 12 bis 18 Jahren.

Kommandant Michael Iberer erinnerte in seinem Rückblick an rund 45 Freitags-Übungen. Zusätzlich hätten einige Feuerwehrleute an diversen weiteren Lehrgängen und Seminaren teilgenommen. Für das Bestehen von Leistungsprüfungen (Gruppe im Löscheinsatz, technische Hilfe) wurden die Aktiven mit den Abzeichen geschmückt. Die Jugendfeuerwehrler erhielten Abzeichen für den Wissenstest, Spangen für die Teilnahme am von der Hahnbacher Wehr ausgerichteten Oberpfalz-Cup wurden verliehen.

Wegen besonderer Leistungen und Verdienste wurden einige Aktive befördert. Für 40 Jahre aktiven Dienst wurden sechs Männer geehrt.

Stellvertretender Landrat und Alt-Bürgermeister Hans Kummert bedankte sich bei allen Feuerwehrleuten, dass sie das ganze Jahr über für die Bevölkerung zur Verfügung stehen und Hilfe leisten. “Feuerwehren und Pflegekräfte haben das höchste Ansehen in der Bevölkerung – und das zu recht”, sagte er. Zweiter Bürgermeister Georg Götz stellte die Ausgaben des Markt Hahnbach für die Feuerwehren vor. 80 000 Euro stelle die Kommune für alle Feuerwehren bereit. Für die Hahnbacher Wehr habe man heuer ein neues Löschfahrzeug 20-KatS bestellt, das 2019 geliefert werde.

Kreisbrandrat Fredi Weiß dankte der Hahnbacher Wehr besonders auch für die Ausrichtung des Oberpfalz-Cups. 2018 sei für die Hahnbacher erfolgreich verlaufen.

zum Bild: Die Feuerwehr Hahnbach ehrt Mitglieder für 40, 60 und 70 Jahre Vereinstreue.
zum Bild:40 Jahre aktiver Dienst bei der Hahnbacher Feuerwehr werden gewürdigt. Manfred Wismeth (3.v.l.), Lorenz Meier (5.v.l.), Rudi Siegert (6.v.l.), Günter Berger (7.v.l.) und Thomas Graf (8.v.l.). Auf dem Bild fehlt Josef Rauch
Die Beförderten Feuerwehrleute 2. Bürgermeister Georg Götz, 2. Kommandant Günter Berger, Dominik Preuß, KBR Fredi Weiß, Maximilian Bauer, 1. Kommandant Michael Iberer und stv. Landrat Hans Kummert (v.l.) Auf dem Bild feht Konrad Maier

Wissenstest:
Stufe 1: Lukas Jobst
Stufe 2: Maximilian Neiwirth
Stufe 3: Dominik Bönisch, Sandro Flügel, Nico Schwager, Lea Spitzenberger

Leistungsabzeichen “Wasser”:
Stufe 1: Antonia Bauer, Maximilian Bauer, Verena Gebert, Georg Dürlich
Stufe 2: Marion Bäumler
Stufe 3: Konrad Maier, Christopher Richter
Stufe 4: Markus Weber, Jürgen Klober
Stufe 5: Sebastian Schötz, Philipp Gebert, Benedikt Bauer
Stufe 6: Dominik Preuß

Leistungsabzeichen “THL”:
Stufe 1: Maximilian Bauer, Nina Birzer, Hanna Novak, Michael Rauch
Stufe 2: Marion Bäumler, Sebastian Mattner, Martin Rauch, Maximilian Rauch, Markus Siegert, Julian Wawersig, Johannes Weiß, Martin Weiß
Stufe 3: Benedikt Bauer
Stufe 5: Werner Berger, Oliver Heinl, Dominik Preuß, Barbara Weiß
Stufe 6: Thomas Trummer, Petra Wismeth

Oberpfalz-Cup:
Bronze Wiederholer: Marion Bäumler
5. Teilnahme am Oberpfalz-Cup: Tobias Emmel, Philipp Gebert, Christian Klier, Lorenz Meier, Richard Schuster, Michael Wiesnet

Beförderungen:
Feuerwehrmann: Maximilian Bauer
Oberfeuerwehrmann: Konrad Maier
Hauptfeuerwehrmann: Dominik Preuß

Ehrungen:
10 Jahre Aktiver Dienst: Konrad Maier, Dominik Schwager, Maximilian Rauch, Oliver Heinl
20 Jahre Aktiver Dienst: Heiko Preuß, Michael Iberer
40 Jahre Aktiver Dienst: Günter Berger, Thomas Graf, Lorenz Meier, Josef Rauch, Rudi Siegert, Manfred Wismeth

 

Ehrungen für langjährigen aktiven Dienst

Ehrungen für langjährigen aktiven Dienst

Am 03. November 2018 war es wieder so weit, Landrat Richard Reisinger lud zum Ehrungsabend nach Altmannshof ein.

Für langjährigen aktiven Dienst hat der Freistaat Bayern ein Ehrenzeichen für 25 und 40 Jahre aktiven Dienst eingeführt. Dieses wurde 2018 nun auch um ein Ehrenzeichen, das “große Feuerwehrehrenkreuz” für 50 Jahre aktiven Dienst erweitert.

In diesem Jahr durfte die Feuerwehr gleich 6 Kameraden für 40 Jahre aktiven Dienst danken und ihre Anerkennung aussprechen. Dies waren:
– Günter Berger
– Thomas Graf
– Lorenz Meier
– Josef Rauch
– Rudolf Siegert
– Manfred Wismeth

Wir möchten den Geehrten unsere vollste Anerkennung aussprechen, dass sie seit 40 Jahren unermüdlich für den Dienst am Nächsten ihre Freizeit opfern. Wir hoffen, dass sie uns noch möglichst lange erhalten bleiben.

zum Bild: alle Geehrten der Gemeinde Hahnbach 2. Reihe: Thomas Graf (1. v. l.), Günter Berger (3. v. l.), Rudolf Siegert (4. v. l.) 1. Reihe: Manfred Wismeth, Lorenz Meier, Josef Rauch (3.-5. v. l.)

Ramadama-Aktion

Ramadama-Aktion
Schülerinnen und Schüler mit großer Begeisterung dabei

„Wozu kommt eigentlich die Müllabführ“ oder „Warum gibt es einen Wertstoffhof“ könnten sich gar manche der 31 Viertklässler der Grundschule Hahnbach mit ihren Lehrkräften Maria Liebig und Michael Zollinger gefragt haben.
Der Hahnbacher Kulturausschuss (HKA) hatte zu einer Ramadama-Aktion aufgerufen. So machten sich die Schülerinnen und Schüler mit großer Begeisterung mit Unterstützung der Feuerwehr, Jägerkameradschaft, Jungstammtisch, Kegelclub, Männergesangsverein, Reservisten und Wasserwacht in sechs Gruppen rund um den Markt auf den Weg, um die Fluren und Wälder von Unrat zu säubern.
Neben achtlos weggeworfenen Getränkepfandflaschen und –dosen kamen mit Säcken voller Hausmüll, Katalogen und Zeitschriften, Autoreifen samt Felgen, einem Fahrrad und Schlauchboot insgesamt sechs Anhängerladungen an Müll zusammen. Als schmutzigste Stelle zeigte sich der Parkplatz unterhalb der Frohnbergauffahrt.
Im Wertstoffhof wurde alles der zuständigen Müllfirma zur fachgerechten Entsorgung übergeben. Eine vom HKA spendierte Brotzeit war für die fleißigen Schüler die Entschädigung für ihren Einsatz.

Quelle: Bild und Text, www.awz-hahnbach.de

Gemeinsame Ausbildung

Gemeinsame Ausbildung am FireTrainer

Wie bereits in einem vorherigen Beitrag erwähnt haben alle acht Gemeindewehren zusammengelegt um einen FireTrainer zu beschaffen. Nun war es daran gemeinsam Multiplikatoren zu unterweisen.
Hierzu trafen sich Vertreter aus den einzelnen Feuerwehren um gemeinsam die geplanten Ausbildungsgrundsätze zu erarbeiten und zum ersten Mal auf Tuchfühlung mit dem neuen Ausbildungsgerät zugehen.

Hierzu nahmen sich die Anwesenden einen ganzen Vormittag Zeit um zunächst theoretisch “eine gemeinsame Basis” zu bilden und dann anschließend “dem Feuer den Gar aus zu machen”.

Hierbei wurden auch noch die eine oder andere Lücke in der Ausstattung aufgedeckt, welche noch geschlossen werden soll.

Gemeindewehren übergeben FireTrainer an die Marktgemeinde

Gemeindewehren übergeben FireTrainer an die Marktgemeinde

Sie sind rot, in nahezu allen Haushalten vorhanden und können im Bedarfsfall Leben retten. Die Rede ist vom tragbaren Feuerlöscher. Jeder kennt sie, aber kaum einer traut sich dieses Kleinlöschgerät in Einsatz zu bringen. Warum? In meisten Fällen wird hier Unwissenheit als ausschlaggebendster Punkt genannt.

Jeder kennt die Aufgaben der Feuerwehr „Retten – Bergen – Löschen – Schützen“. Vorbeugende Maßnahmen (das Schützen) beinhalten im Wesentlichen vorbeugende Maßnahmen um Gefahren vorzubeugen. Hierunter fällt auch die konsequente Brandschutzerziehung in der Bevölkerung, um auf Gefahren aufmerksam zu machen und richtiges Verhalten in Notsituationen aufzuzeigen.

Genau diesen Sachverhalt haben sich die acht Gemeindewehren der Marktgemeinde zu Herzen genommen und sich überlegt, wie man der Bevölkerung den Einsatz des Feuerlöschers näherbringen kann. In den sehr vielen Fällen hätte ein Großschaden verhindert werden können, wenn ein tragbarer Feuerlöscher eingesetzt worden wäre. Nach eingehender Recherche war der Entschluss schnell gefasst, ein „FireTrainer“ muss her. Mit diesem Gerät lassen sich verschiedene Szenarien, vom Mülleimerbrand bis zur Fettexplosion, nachstellen. Sichtlich überrascht und gerührt zeigte sich Bürgermeister Bernhard Lindner, als er von Vertretern der Feuerwehren in das Feuerwehrgerätehaus Hahnbach geladen wurde, wo ihm das Ausbildungsgerät im Wert von ca. 4.500,-€ offiziell übergeben wurde.

Die neue Simulationsanlage besticht durch ihren kompakten Aufbau. Das gesamte Equipment lässt sich bequem in einem Transporter verstauen und kann so flexibel eingesetzt werden. Bisher mussten derartige Simulationen mittels Flüssigkeitsbrand dargestellt werden, welcher dann im Regelfall mit ausgesonderten Feuerlöschern bekämpft wurde. Hierbei musste massiv auf Sicherheit geachtet werden, da es schnell zu ungewollten Reaktionen der brennenden Flüssigkeiten kommen konnte. Dies gehört nun der Vergangenheit. Der FireTrainer wird mittels Gasflasche betrieben und der Ausbilder „hat es in der Hand“ wann nach seinem Empfinden das Feuer gelöscht ist. Unterbricht er die Gaszufuhr ist das Feuer sofort aus und es geht keine weitere Gefahr mehr davon aus.

Seine erste Bewährungsprobe hat die Übungsanlage bereits bestanden: Im Rahmen der Brandschutzhelferunterweisung besuchten die Erzieherinnen des Kindergarten St. Josef (Hahnbach) und des Kindergarten „Der Gute Hirte“ (Süß) die Feuerwehr Hahnbach und konnten hier den Umgang mit den Feuerlöschern ausgiebig üben. Künftig soll die Anlage sowohl bei Feuerwehrübungen als auch im Rahmen der Brandschutzerziehung und –aufklärung zum Einsatz kommen.

zum Bild: Vertreter der Gemeindewehren übergeben die Simulationsanlage an Bürgermeister Bernhard Lindner (6. v.l.)

Übergabe Defibrillator

Übergabe Defibrillator

Hahnbach. (ibj) Fast unscheinbar in einem kleinen Rucksack verpackt, wurde der Feuerwehr Hahnbach als besonderer Ausrüstungsgegenstand ein mobiler Defibrillator übergeben. Die Beschaffung durch die Marktgemeinde mit Kosten von rund 1.600 Euro wurde durch eine Spende von 400 Euro der Siedlergemeinschaft Hahnbach und einer Privatspende des Rettungsassistenten Jürgen Klober unterstützt. Dieses medizinische Gerät, auch Schockgeber genannt, bietet eine Möglichkeit zur schnellen Hilfe. Mit sehr einfacher Bedienung kann es mit gezielten Stromstößen Herzrythmusstörungen beenden und Leben retten. Ab sofort wird es bei Einsätzen im Löschfahrzeug HLF 20 mitgeführt. Mit Bürgermeister Bernhard Lindner freuten sich auch Feuerwehrvorsitzende Marion Bäumler und Kommandant Michael Iberer über die zusätzliche Ausstattung. Es sei für die Kameraden beruhigend und gut zu wissen, im Fall des Falles gerüstet zu sein. Weitere stationäre „Defis“ stehen der Bevölkerung in der Marktgemeinde im Eingangsbereich der Raiffeisenbank, bei den Feuerwehrhäusern Iber und Süß, im Jugendheim Ursulapoppenricht und in Mimbach im Haus der Mitte zur Verfügung.

Zum Bild: Freude herrschte bei der Übergabe des kleinen Lebensretters bei Kommandant Michael Iberer, Feuerwehrvorsitzender Marion Bäumler, Siedlergemeinschaftsvorsitzendem Hans Luber, Jürgen Klober und Bürgermeister Bernhard Lindner (von links)

 

 

 

Veröffentlicht in 2018

Flammen im Container

Amberger Zeitung: 11.07.2018

An der durch das STMI finanzierte Ausbildung nahmen vier Kameraden der Gemeinde Hahnbach teil. Dies waren Florian Fenk (FF Süß), Norbert Lindner (FF Süß), Markus Siegert (FF Hahnbach) und Jürgen Klober (FF Hahnbach).

Veröffentlicht in 2018